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Der Abschnitt der Hildesheimer Straße in Laatzen in Fahrtrichtung Rethen soll vor dem Knotenpunkt Hildesheimer Straße/ Neue Straße/ Münchener Straße im Rahmen des Umbaus der Veloroute angepasst werden.

Bestandteil der Veloroute zwischen Hannover und Laatzen ist ein Abschnitt zwischen dem Anschluss Wiehbergstraße (Stadtteil Döhren-Wülfel) und dem Anschluss Urnenfeldstraße (Laatzen), in dem jeweils der rechte Fahrstreifen der zweispurigen Fahrbahn dem Radverkehr zur Verfügung gestellt wurde. Die Fahrspur wurde dafür als Radfahrstreifen markiert. Mit der beginnenden Linksabbiegespur für die Zufahrt zur Münchener Straße am Knotenpunkt Hildesheimer Straße/ Neue Straße und der dadurch erforderlichen zwei Fahrstreifen für den Kraftverkehr, muss der Radverkehr derzeit mit einem Schutzstreifen der Breite von unter 1,50 m auskommen.

Dazu wurden die Fahrstreifenbreiten für den Geradeaus- und Rechtsabbiegeverkehr auf 2,25 m sowie den Linksabbiegeverkehr auf 2,50 m reduziert. Es stehen damit für alle drei Spuren unzureichende Breiten zur Verfügung. Der Radfahrstreifen ist Teil der Veloroute zwischen den Städten Hannover und Laatzen und stellt speziell in den letzten ca. 45,0 m vor dem Knotenpunkt Hildesheimer Straße / Neue Straße eine Schwachstelle dar.

In Abstimmung zwischen der Stadt Laatzen und der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr soll diese Situation zu Lasten des derzeit sehr breiten Gehweges geändert werden.

Die Ingenieurgesellschaft WIA mbH wurde mit der Planung des Umbaus der Veloroute einschl. Anpassung von LSA und Induktionsschleifen beauftragt.

In der Heinrich-Heine-Straße im Stadtteil Wiesenau der Stadt Langenhagen bestehen betriebliche Probleme im vorhandenen Schmutzwasserkanal aufgrund unzureichenden Gefälles. Zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Abwasserableitung plant WIA im Auftrag des Eigenbetrieb Stadtentwässerung Langenhagen den Neubau eines Schmutzwasserkanals mit einem fachgerechten Gefälle.

Der Anschluss an das weiterführende Kanalnetz erfolgt über eine neu zu errichtende Schmutzwasserhebeanlage. Durch diese Maßnahmen werden die bestehenden Abflussprobleme dauerhaft beseitigt und eine fachgerechte Entwässerung gewährleistet.

Die Tiefbauarbeiten befinden sich in finaler Phase und werden in Kürze abgeschlossen sein.

Nach erfolgreichem Abschluss der statischen Plattendruckversuche kann das Planum an den Hochbau übergeben werden.

 

Im Auftrag der Stadt Ronnenberg wurde WIA beauftragt, in den Straßen „Am Teiche“, Bergfeldstraße, Glück-Auf-Straße, Kolbergerstraße im Stadtgebiet Ronnenberg und in der Deveser Straße in OT Ihme-Roloven eine Deckensanierung in Asphaltbauweise zu planen, auszuschreiben und durchführen zu lassen.

Darüber hinaus wird im OT Empelde an den Straßen Kopernikusstraße und Nenndorfer Straße eine Gehwegsanierung in Pflasterbauweise vorgenommen.

Die Arbeiten erfolgen gemäß den Vorgaben der Stadt und dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der langfristigen Erhaltung der städtischen Infrastruktur.

Die ersten Arbeiten beginnen vsl. im Mai 2026.

Der Schmutzwasserkanal im Innenhof der Stiftung Universität Hildesheim weist wiederkehrend betriebliche Störungen auf. Bei einer Inspektion des Kanalabschnitts wurden bautechnische Schäden festgestellt, die eine dringende Sanierung des Kanals erfordern. Die Tiefenlage des Kanals von bis zu 9,0 m und die Lage im Innenhof mit seinen Treppenanlagen sind als wesentliche Randbedingungen bei der Sanierung zu berücksichtigen.

WIA wurde daher beauftragt, auf Grundlage der Inspektionsergebnisse eine Sanierungsplanung aufzustellen. Im Rahmen der späteren Sanierung wird WIA die örtliche Bauüberwachung durchführen.

Der Landkreis Hildesheim plant die Freianlagen in mehreren Bauabschnitten umzugestalten. Die Planung der Freianlagen erfolgt durch das Büro HNW Landschaftsarchitektur aus Hildesheim.

WIA hat den Auftrag erhalten, die Entwässerung im 1. Bauabschnitt zu planen und die Bauarbeiten zu überwachen.

Der Auftraggeber Staatliches Baumanagent Weser-Leine hat WIA beauftragt, den bestehenden IT‑Knotenpunkt am Standort Friedrich-Löffler-Institut Mariensee in Teilbereichen mit einem neuen Leerohrsystem neu zu planen und anschließend fachgerecht zu verlegen.

Die ABEG Baulandentwicklungsgesellschaft mbH Algermissen & Co. KG plant das Baugebiet „Algermissen Ost“ in Algermissen zu erschließen.

WIA ist für die Planung der Erschließung im November 2025 beauftragt worden und hat bis Ende Januar 2026 die Leistungsphasen 1-6 bereits fertiggestellt, damit die Bauarbeiten ab Mitte März 2026 starten können.

Die Gemeinde Wennigsen plant im Bröhnweg in Wennigsen einen Kindergarten neu zu bauen. Für die Löschwasserversorgung reicht das öffentliche Trinkwasserversorgungsnetz nicht aus, so dass eine unterirdische Löschwasserzisterne mit 96 m³ in der Nähe des neu geplanten Gebäudes zu errichten ist. WIA plant und überwacht die Leistungen.

Aktuell ruhen die Bautätigkeiten auf unserer Baustelle beim THW in Hoya.

Sobald sich die Witterung bessert, ist WIA wieder vor Ort und übernimmt die örtliche Bauüberwachung der vorbereitenden Maßnahmen für die Errichtung des neuen Lehrsaalgebäudes „Audimax“.